Montag, 29. August 2016

Durchgelesen

Rezension zu Die kleine Küche in New York von Deb Perelman



Verlag: Berlin Verlag
Seitenzahl: 336 Seiten
Format: Hardcover
Preis: 22,00 Euro
ISBN: 978-3-8270-1311-8
Website: Die Autorin betreibt einen Blog namens Smittenkitchen










Zur Autorin:

Deb Perelman lebt in New York, der Stadt der kleinen Küchen. Generell gilt schließlich: Je höher der Quadratmeterpreis auf dem Wohnungsmarkt, desto kleiner die Küche.
Deb ist eine leidenschaftliche Köchin. Auch wenn in ihrem Viertel viele Restaurants köstliche Speisen servieren und ihr lediglich eine Küchenarbeitsfläche von sechzig mal neunzig Zentimetern zur Verfügung steht, lässt sie sich nicht davon abbringen, für die Familie zu kochen.
Deb ist sehr kritisch, was das Essen angeht. Wenn ihr in einem Restaurant ein Menü serviert wird, so kommt es nicht selten vor, dass sie etwas zu bemängeln hat. Ihr Mann ist es, der ihr dann gelegentlich sagt: Dann mach es doch besser. Diese Aufforderung nimmt Deb oft wörtlich. Sie ist bestrebt, jedes Gericht zu perfektionieren. Herauskommt das für sie beste Aprikosen-Frühstücks-Crumble oder eine Calzone, die auch Verächtern dieser Pizzakategorie schmeckt.
Debs Blog hat mittlerweile so viele Fans für sich gewonnen, dass sie ihren Job kündigen musste, da dieser sehr viel Zeit absorbiert.



Inhalt:

Deb Perelman beginnt ihr Kochbuch mit einer Einleitung, in der sie von ihrer kleinen Küche in New York und von ihrer Leidenschaft, dem Kochen, berichtet. Sie erzählt, dass es nie ihr Ziel war ihren Job an den Nagel zu hängen und sich voll und ganz ihrem großen Hobby und ihren Followern zu witmen.

Auf die Einleitung folgen ein paar hilfreiche Anmerkungen und Tipps zu Debs Rezepten. Hier erfährt man zum Beispiel, wie man braunen Zucker selbst herstellen kann, wenn man denn keinen kaufen möchte, wie man Salat am besten säubert und den Unterschied zwischen Sahne und Creme double.

Es folgen Rezepte aus den Sparten Frühstück, Salate, Sandwichs/Tartes/Pizzen, vegetarische Hauptspeisen, Hauptspeisen mit Fisch und Fleisch, Kleingebäck, Pies und Kuchen, Desserts und Süßigkeiten, Partysnacks und Getränke.

Im Anschluss daran erfährt der Leser, welche Küchengeräte in einer gut sortierten Küche nicht fehlen dürfen und warum man sie dringend benötigt.



Schreibstil und Aufmachung:

Das Vorwort dient in erster Linie dazu, die Autorin und ihr Buch ein wenig kennenzulernen. Schnell hat man hier das Gefühl der Bloggerin näher zu kommen. Man wird neugierig darauf, ob Deb ihre Gerichte auch für den Leser so perfektioniert hat, dass er nie wieder eine andere Frühstücksschnecke oder ein anderes Ahornsirup-Müsli kosten mag, weil es scheint, dass keiner in der Lage sein kann, ein besseres Rezept zu kreieren.

Der erste Blick über die Seiten verrät, dass hier viel Text verwandt wurde. Doch der erste Eindruck, dass die Rezepte vielleicht sehr kompliziert sein könnten, weil eben viel geschrieben wurde, täuscht. Die Autorin beginnt jeden Artikel mit einer kleinen Vorgeschichte zum Gericht. Man erfährt darin, warum sie gerade diese Speise auserkoren hat, um sie zu Hause zu perfektionieren. Danach folgt im Fließtext die Zubereitung der Gerichte. Die Zutaten werden übersichtlich in der linken Seitenhälfte aufgeführt. Bei einigen Gerichten findet sich zusätzlich eine kleine Anmerkung oder Aufbewahrungstipps am Rand. Hier erfährt man unter anderem kleine Zubereitungstipps oder Alternativen.

In einigen Gerichten werden saisonales Gemüse und Obst verwandt. Pastinaken, frische Erdbeeren oder Blaubeeren kann man leider nicht das ganze Jahr über beziehen. Nicht immer wird eine Alternative präsentiert. Hier muss man ggf. selbst kreativ werden.

Als sehr schöne Alternative bietet Deb Perelman neben den Zutaten zusätzlich zur Grammangabe auch eine Tassen-Alternative. Anstatt 155 g Weißmehl kann z.B. auch einfach eine Abmessung mit 1 ¼ Tassen Mehl verwendet werden.



Eigene Meinung:

Während die Einleitung nett zu lesen war, boten mir Tipps und Tricks sowie die Rubrik „wichtige Utensilien für den Küchengebrauch“ nur wenige neue Anregungen. Die Bilder zu den Rezepten sahen für mich sehr ansprechend aus.

Der Umfang des Textes zu den Rezepten wirkte für mich auf den ersten Blick besorgniserregend. Nach dem ersten Überfliegen der Seiten war ich mir nicht sicher, ob die Zubereitung immer so schnell und einfach sein würde.
Die Praxis zeigte dann jedoch, dass der erste Blick trügen kann. Ich habe mit dem Aprikosen-Frühstücks-Crumble begonnen und wurde gleich positiv überrascht.

Die Umsetzung der Rezepte erfolgte relativ einfach. Ich habe jedoch festgestellt, dass es sehr hilfreich ist, zuvor einmal das Rezept durchzulesen und die Zutaten schon abgewogen und vorbereitet an den Rand zu legen. Gerade beim Aprikosen-Frühstücks-Crumble musste es dann doch etwas schneller gehen, damit das Crumble im Topf nicht anbrennt.

Wir haben die Rezepte zu zweit verkostet. Die Zutaten sind oft so ausgelegt, dass vier Personen davon satt werden. Auf den ersten Blick war ich mir nicht sicher, ob zwei (sehr gute Esser) bei der Hälfte der Zutaten noch satt werden würden. Das Crumble hat für uns beide gereicht, bei der Pizza haben wir wohlweislich die Mengenangabe für vier Personen genommen. Ich bezweifele sehr, dass vier Personen davon satt geworden wären.

Auch die Zutatenbeschaffung war nicht immer so einfach. Viele Zutaten erhält man wohl in jedem gängigen Supermarkt. Die Beschaffung beispielsweise von gerösteten Weizenkeimen oder Perlzwiebeln gestaltete sich da schon sehr viel schwieriger.



Ausprobiert habe ich (bislang) folgende Gerichte:


Pizza Calzone mit Aubergine und drei Sorten Käse
Spritzige Ingwerlimonade
Ahornsirup-Müsli in Brocken



Zitronenschnitten
Aprikosen-Frühstücks-Crumble
Weiche Brötchen mit Ahornsirup und Schinkenspeck
Frühstücksschnecken mit herzhaften Cheddar
Erdbeer-Fool á la Käsekuchen
Champignons Bourguignon


Wie hat's denn nun geschmeckt?

Hinweis: Wir haben die Gerichte zu Zweit verkostet. Eine Auswahl der Rezepte erfolgte von uns vorab nach Zutaten und persönlichem Geschmack.

Das Aprikosen-Frühstücks-Crumble hat uns beiden sehr gut geschmeckt. Das Gericht hat uns zwar schon auf dem Bild sehr angesprochen, das Resultat war noch besser als erwartet. Nicht zu süß und mit ein wenig Rahmjoghurt auch perfekt für einen kleinen Abendsnack auf dem Sofa. Wir haben für das Crumble, wie in der Anmerkung empfohlen, statt Aprikosen, eine Mischung aus Pflaumen und Aprikosen verwandt.

Bei dem Rezept Pizza Calzone mit Aubergine und drei Sorten Käse musste ich leider eine kleine Änderung vornehmen. Ich habe den Parmesan weggelassen und anstatt pürierter Tomaten Tomaten in Stücke verwandt. Mit Sicherheit hätte der Parmesan dafür gesorgt, dass das Rezept noch besser gelungen wäre. Wobei ich mir da nicht ganz so sicher bin. Es war einfach köstlich.
Den Pizzateig habe ich hier zur Hälfte mit Vollkornmehl, wie in der Anmerkung empfohlen, zubereitet. Außerdem habe ich den Teig für „Köche mit Zeit“ verwandt, den man über Nacht zubereiten musste. Heraus kam eine Calzone mit sehr knusprigem Teig.
Die Menge für vier Personen und einer „großen“ Pizza entsprach wohl er der Angabe für zwei Personen. Wir sind gut satt geworden. Die Soße war mir ein wenig zu scharf. Ich würde im Nachhinein kein Chili hinzugeben.

Die weichen Brötchen mit Ahornsirup und Schinkenspeck waren ein Gedicht. Der Teig war absolut locker und der leicht salzige Geschmack vom Speck hat sich perfekt mit der kaum auffallenden Süße des Ahornsirups gemischt. Die Brötchen waren leicht und schnell zuzubereiten.

Auch die Spritzige Ingwerlimonade, Erdbeer-Fool á la Käsekuchen sowie das Ahornsirup-Müsli in Brocken haben uns sehr gut geschmeckt. Die Limonade war weder zu süß noch zu sauer. Das Müsli war schön knusprig und auch von der Süße her absolut perfekt abgestimmt.

Bei dem Rezept „Zitronenschnitten“ gab es im Rezept ein kleines Problem bzgl. der Creme. Bei den Zutaten wurde Zucker angegeben, doch wurde in der Anleitung der Zucker nicht mehr erwähnt. Ich habe ihn dann natürlich der Mischung beigefügt. Vom Geschmack her waren die Zitronenschnitten gut.

Für die Frühstücksschnecken mit herzhaften Cheddar haben wir eine andere Käsesorte verwandt. Dies wurde auch in der Anmerkung so empfohlen, wenn man keinen Cheddar mag. Die Schnecken waren sehr lecker. Als Frühstückssnack vielleicht etwas zu deftig. Als Fernsehsnack dafür perfekt geeignet.

Champignons Bourguignon hat zwar eine ordentliche nachträgliche Putzaktion des Topfes gefordert, war aber sehr lecker. Wie von Deb Perelman angepriesen: Auch ohne Fleisch kann man ein sehr gutes Mittagsgericht servieren, was Vegetariern sowie Fleischessern gleichermaßen munden wird.



Fazit:

Deb Perelman wirbt damit, dass sie Rezepte zu ihren Lieblingsgerichten bis zur Perfektion verfeinert. Jedes der Gerichte war traumhaft lecker. Lediglich die Zitronenschnitten waren nur „okay“. Die Aussage kann also von mir unterschrieben werden. Die Zutatenbeschaffung gestaltete sich nicht immer so leicht. Bei den meisten Rezepten gab es aber kein Problem.

Ein Kochbuch, welches geniale Frühstückssnacks, Mittagsgerichte, Nachtisch, Kuchen, Partysnacks und Drinks in sich vereint. Mit einer guten Mischung an Rezepten für Vegetarier und Fleischesser. Absolute Fünf-Sterne-Empfehlung.



Kurzgefasst:

Aufmachung (optisch und inhaltlich ansprechend?): 5

Umsetzung: 

 




Geschmack: 




 
Zutaten (Menge, Exoten oder leicht zu beschaffen?): 






Vegetarier ja/nein: Es gibt eine Extrasparte „Hauptgerichte für Vegetarier“

Meine Empfehlung an: Köche, die ein Buch für jede Lebenslage suchen und Rezepte suchen, die geschmacklich stets zu überzeugen wissen.

Ergebnis:






Ich danke dem Berlin Verlag herzlichst für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Sonntag, 28. August 2016

Monatsrückblick August

 

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder Zeit für den Monatsrückblick. Der August war für mich ein sehr schöner und erlebnisreicher Monat. Ich habe meinen Jahresurlaub genossen und ein paar schöne Tagesausflüge gemacht. Ich war ein wenig shoppen, habe dabei unter anderem eine wunderschöne blaue Bluse mit weißen Punkten, zwei Strickjacken, in die ich mich gleich verliebt habe und große Limonadengläser erobert. 

Meine Ausflüge haben mich auf einen Poetry-Slam in Garbsen geführt, bei dem ich feststellen durfte, wie unterschiedlich doch die einzelnen Teilnehmer sind und wie viel Spaß so eine Veranstaltung doch macht. Außerdem war ich auf einer Lesung in der Speicherstadt in Hamburg. Ich bin so gerne in der Kaffeerösterei und lausche den Autoren, die Herr Friederici eingeladen hat. Das Ambiente stimmt einfach, es richtig nach köstlichem Kaffee und die Gäste sind meist sehr berühmt. Auch lese ich nicht so oft Thriller und somit bieten diese Lesungen für mich immer etwas neues.

Endlich kam ich auch mal dazu mich meiner Bibliothek etwas genauer zuzuwenden. Die ersten Kisten sind eingezogen und wir waren nach Möbeln schauen. Es fehlt noch einiges an Deko und es müssen bestimmt noch viel mehr „Regale“ einziehen. Es ist also noch längst nicht alles fertig und es sieht noch sehr nach Chaos aus. Sobald die Bibliothek vorzeigbar ist, werde ich sie euch auf jeden Fall einmal mit Bildern vorstellen. 

Beim Bloggerbrunch haben Leni und ich über das Thema Buchmesse diskutiert. Ich habe in diesem Jahr meine erste Akkreditierung erhalten und bin schon sehr gespannt, wie der Besuch an den Fachbesuchertagen ablaufen wird. Auf jeden Fall plane ich euch im Nachhinein noch detailliert über meine Erfahrungen zu berichten. Bis dahin könnt ihr auch mal bei Philipp stöbern, der einen sehr informativen Beitrag zum Thema erstellt hat.

Außerdem gab es in diesem Monat Lenis und meinen allerersten Beitrag zum Thema Neuerscheinungen auf die wir uns im nächsten Monat freuen“. Auch, wenn die Recherche ganz schön gedauert hat, so bin ich sehr stolz auf uns, dass wir wieder einen neuen Artikel geschaffen haben, den wir euch nun künftig öfters bieten wollen. Ich denke auch, dass wir ein paar schöne Bücher für euch gefunden haben. Was sagt ihr dazu?

Im August wollte ich unbedingt meinen Stapel ungelesener Bücher etwas von der „Altlast“ befreien. Aber das wurde dann so gar nichts. Zwar habe ich gut gelesen, aber es sind auch sehr viele Bücher wieder bei mir eingezogen. Nach dem ersten Band der After-Reihe zogen gleich die zwei nächsten Bände bei mir ein. Außerdem wollte ich natürlich wissen, wovon die Charaktere sprechen, wenn sie ständig aus Sturmhöhe zitieren (dieses Buch musste also auch einziehen). Auf einem Mängelexemplarstapel habe ich ein Buch von Richard Price „Clockers“ entdeckt. Ich mag den Schreibstil von dem Autor so gerne. Tja, kann man da einfach so vorbeigehen?! - Nein! Und dann habe ich mich noch mit einer Bloggerin über ein Buch unterhalten, was schon ganz lange ganz weit oben auf meiner Wunschliste steht. Kirschroter Sommer konnte einfach nicht länger warten.

Kennt ihr das, wenn man sich so ehrgeizige Vorsätze setzt und sie dann irgendwie doch wieder ganz heimlich boykottiert werden?

So, nun möchte ich euch aber nicht länger mit meiner persönlichen Rückblick aufhalten. Los geht’s mit Lenis und meinen gelesenen Büchern im Monat August :o)

Liebe Grüße
Eure

Tanja
  

Tanjas gelesene Bücher im August:


Chatroulette heißt mein allererster Booksnack. Durch die Plattform Lovelybooks bin ich auf diese Art von Kurzliteratur aufmerksam geworden. Booksnacks wirbt damit, dass man die Geschichten mal eben kurz in der Wartezeit lesen kann. Diesen Booksnack habe ich zum Frühstück genossen.







After Passion liegt seit Weihnachten auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Ich wollte schon so lange mit dieser Reihe beginnen und war so neugierig auf die Geschichte.








After Truth musste noch diesen Monat bei mir einziehen, weil ich nach Band 1 unbedingt wissen wollte, wie es zwischen Hardin und Tessa weitergeht.








 
After Love. Tja, so viel zum Thema SuB-Abbau im August. War wohl nichts. Ich hätte ja am liebsten auch gleich Band 4 hinten angeschoben. Die Geschichte war einfach so fesselnd.
 





 

Es wird keine Helden geben. Auf dieses Buch bin ich durch Leni aufmerksam geworden. Leni war so begeistert von dieser Geschichte. Die Umsetzung zum Thema Amok-Lauf interessierte mich, da ich schon andere Bücher in dieser Richtung gelesen habe.





Mein bester letzter Sommer. Von diesem Buch schwärmten unzählige Blogger und meine Fantasyfee (Buchhändlerin meines Vertrauens) in den größten Tönen. Leni und ich wollten beide dieses Buch lesen. Daher war es perfekt für eine unserer Leserunden.

 



 

Eine kleine Küche in New York. Ich habe mich so gefreut, als der Verlag mich anschrieb, ob ich nicht Lust hätte dieses Kochbuch zu rezensieren. Mein letzter „Kochmarathon“ war mir noch in sehr positiver Erinnerung verblieben.







 

Lenis Bücher, in denen sie im August versinken konnte:



Vor kurzem habe ich Zwei in einem Traum in der Bücherei entdeckt und fand den Klappentext total interessant. Die Idee hatte so viel Potenzial und ich war gespannt, wie sie sich entfalten würde. Am Ende war das Lesen mehr Zwang, als Drang.
 
 

Von Throne of Glass: Die Erwählte hat mir Tanja ständig vorgeschwärmt und da musste ich früher oder später doch zugreifen. Es hat mich teilweise echt überrascht und es kamen sogar Genres vor, mit denen ich nicht so gerechnet habe. Zwar ziehe ich beim Hype nicht komplett mit, aber die Reihe wird definitiv weiterverfolgt. =)








Sisters of Blood and Spirit war ein reiner Cover-Kauf. Ich stand mit meiner Freundin im Buchladen und habe dieses Buch angestarrt, es war mir noch völlig unbekannt. Meine Freundin meinte nur zu mir: „Ich seh doch wie du dieses Buch anstarrst. Nimm es!“ (Eindeutig wie dieser kleine Teufel auf der einen Schulter – die Engelsstimme auf der anderen Schulterseite blieb aus xD) Zwar hätte man das Buch an ein paar Stellen etwas spannender machen können, aber ich fand’s echt toll. *-*




Mit Blutbraut ist das so eine Sache… Momentan quäle ich mich durch ein wenig Fachliteratur, um mir Wissen für meine Seminararbeit anzulesen. Um mich etwas zu motivieren, lese ich immer abwechselnd Fachliteratur und dann etwas zur Unterhaltung. Solange ich das jeweils Eine nicht beendet habe, starte ich das Andere nicht. Nun ja und Blutbraut hat so ein paar Seiten. Noch nie war ich so motiviert einen kleinen Wälzer zu lesen. =D

 
Zusammen mit Tanja habe ich diesen Monat Mein bester letzter Sommer in einer gemeinsam organisierten Leserunde gelesen. Auch hier ziehe ich eindeutig nicht mit dem Hype mit, wobei dieser Schreibstil hier wirklich der absolute Wahnsinn war. Da habe ich mir wirklich ständig Sätze und Zitate rausgeschrieben.

 
Vor kurzem lief wieder eine Mangalesenacht bei den Akward Dangos, wodurch ich mir Kreidetage (Band 1) endlich mal vornehmen konnte. Ich fand, dass es eine total süße Idee war, als Mangaka (und dadurch auch gleichzeitig als Zeichner) Mangas zu zeichnen, in dessen Geschichte es um die Liebe zum Malen und Zeichnen geht.

  

QQ Sweeper (Band 1) habe ich ebenfalls in der Mangalesenacht gelesen, da ich ein großer Fan vom Mangaka diesen Mangas bin. Im Update-Post könnt ihr gerne etwas Stöbern, falls ihr mehr zu meiner Meinung zu den jeweiligen Mangas wissen möchtest. =)






Ein Freund für Nanoka (Band 1) habe ich nicht mehr in dieser Lesenacht gelesen, da dieser Manga auch erst später herauskam. Dieser Manga kam eigentlich heraus, wurde gekauft, mit nach Hause genommen und direkt gelesen, sowie rezensiert. *hach* Ich bin schon nach dem ersten Band ein kleiner Fan dieser Reihe. Deswegen gab es auch endlich mal wieder eine Zeichnung zur Rezension. ^-^
 

 
 Das Buch Wassermelone durfte ich wieder durch eine Jellybooks-Aktion - in der die Lesedaten gesammelt werden und man dafür (bestimmte, zur Verfügung gestellte) Rezensionsexemplare lesen darf - lesen. Am Anfang hatte ich gewisse Startschwierigkeiten, durch kleine Längen, aber dann hat mich der Humor der Geschichte so stark gepackt. Genial!

 

 
Alles was ich sehe hatte ich schon länger auf dem Schirm. Als ich dann letztens noch die Rezension von Julia dazu gelesen habe, war’s vorbei. Dieses Buch musste! Ich! Haben!








Lieblingsbuch:

Tanjas Highlight August war:



Mein bester letzter Sommer

Der Schreibstil war unglaublich. Die Liebesgeschichte war so süß. Die Protagonisten hatte ich direkt vor Augen. In Oskar habe ich mich glatt verliebt. Ein Buch, was man meines Erachtens gelesen haben muss :o)

 

Die “After”-Reihe muss ich hier fairerweise auch noch anführen. Mein bester letzter Sommer hat einfach alles von der Liste geworfen. Die Bücher rund um Hardin und Tessa habe ich jedoch regelrecht verschlungen. Die Charaktere sind mir teilweise stark ans Herz gewachsen. Der Schreibstil war einerseits locker und leicht und andererseits war das Buch aufgrund der Konflikte durchweg spannend. Ich finde die Bücher müssen einfach einen Platz hier finden.





Lenis Favorit war:


Ein Freund für Nanoka

Erst fand ich die Idee nur irgendwie lustig und der Klappentext hat mich schon direkt zum Schmunzeln gebracht. Dann waren die Charaktere plötzlich auch noch total süß und der Zeichenstil so schön. Ich bin wirklich gespannt, wie die Reihe weitergehen wird.











Lieblingscover:


Tanja gefiel das Cover von 
 
Chatroulette unglaublich gut. In der Geschichte geht es um jemanden, der dem Protagonisten quasi „die Pistole auf die Brust setzt“. Ich finde, wenn man sich das Cover so ansieht, fühlt man sich als Leser gleich total bedroht. Genial gemacht.








Lenis Lieblingscover im Monat August war 

Sisters of Blood and Spirit. 

So einen eindeutigen Cover-Kauf hatte ich auch schon lange nicht mehr, aber dieses hier hat mich irgendwie magisch angezogen. In Verbindung mit dem Klappentext erst recht! Es wirkt auf den ersten Blick vielleicht nicht so besonders, aber wenn man dieses magische, gespenstische Feeling zulässt, dann ist es einfach toll.





Lieblingscharakter:


Tanja fand Oskar aus 

Mein bester letzter Sommer“ einfach so wundervoll. Dieses Buch hat diesen Monat einfach alles getoppt. Sogar meine Suchtreihe „After Passion“.










Leni hat sich ja eindeutig mit Ben aus dem Buch  

Alles was ich sehe befreundet wollen. Dieser kleine Fratz war 10 (ZEHN!!!) Jahre alt und wollte vermutlich die komplette Welt verbessern. Er wirkte auf so viele Arten erwachsen und dennoch hatte er diesen süßen, kindlichen Touch, mit der er jedem gegenüber einfach nur liebenswert war.








Lieblingswelt:


Tanja war so gerne mit Tessa und Oskar aus 

Mein bester letzter Sommer unterwegs. Der Roadtrip gefiel mir so sehr.











Leni hat es am besten gefallen, als man im Buch  

Alles was ich sehe auf einer kleinen Decke auf einem Felsen direkt am Strand lag und die Sterne beobachtet hat. Dieser Moment war auf so viele verschiedene Arten und Weisen unbeschreiblich schön. Auch mal abgesehen von dem tollen Moment im Buch, würde ich wirklich gerne mal einfach nur Sterne beobachten gehen. Das stelle ich mir traumhaft vor.







Im August wollte Tanja diese Bücher lesen:


Das hat auch diesen Monat wieder geklappt :o)


Leni wollte in diesem Monat diese Bücher schaffen:



Geschafft habe ich nur Mein bester letzter Sommer. Zu Witch Hunter gibt es eine lustige (überhaupt nicht lustige) Geschichte. Bei dem Wetter liegt man natürlich gerne in der Nähe vom See oder einem Fluss und da nimmt man mal gerne ein Buch mit. Nachdem ich mich einmal kurz im Wasser abgekühlt hab, war dieses Buch einfach weg. ._. Das heißt, ich darf mir Witch Hunter erst mal wieder nachkaufen (was ich auch definitiv tun werde! *hmpf*).


Dieses Buch möchte Tanja im September auf alle Fälle lesen:



Für den September plant Leni unbedingt diese Bücher zu lesen:




Unsere geplanten Aktionen für den September:

Da wir monatlich immer mit dem Bloggerbrunch abwechseln, ist im September wieder ein Mädelsabend geplant. Allerdings wird er aus zeitlichen Gründen, dieses Mal etwas früher im Monat stattfinden.

Auch für den Oktober planen Tanja und ich euch wieder tolle Neuerscheinungen im Voraus zu präsentieren. Dafür stöbern wir Beide in verschiedenen Verlagen und picken vielversprechende Bücher heraus, auf die wir uns für den Folgemonat bereits freuen.


Wie verlief euer Lesemonat August? Kennt ihr einige der von uns vorgestellten Bücher oder stehen sogar schon ein paar davon auf eurer Wunschliste?