Mittwoch, 3. Juni 2015

Und was gibt's dazu?


Die Berufene und Rauchige Zitrone


Durch interessante Rezensionen und Pressestimmen bin ich auf „Die Berufene“ aufmerksam geworden. Das gelbe Cover mit dem Kind in der Mitte machte mich zusätzlich neugierig.

Nun sind Zombiebücher nicht unbedingt mein Beuteschema. Bei diesem Buch jedoch erhoffte ich mir wesentlich mehr als nur Spannung, Kannibalismus und Überlebenskämpfe. Durch den Klappentext und die Rezensionen ging ich von einer interessanten und in die Tiefe gehenden Hintergrundgeschichte aus und hoffte zudem, dass das Buch auch in psychologischer und zwischenmenschlicher Hinsicht einiges zu bieten hat.

Beim Lesen verging mir (nicht nur einmal der Appetit). Die Frage, wie die Lesezeit eine angemessene kulinarische Begleitung finden könnte, war daher etwas schwerer zu beantworten. Nach einigem Hin- und Herüberlegen entschied ich mich für ein rustikales Getränk, was den Magen schont:

Die „Rauchige Zitrone“ 


 

Ich halte die „Rauchige Zitrone“ für eine nette Gefährtin. Sie hält wach (falls es mal wieder länger wird) und ist nicht zu intensiv im Geschmack. Absolut passend für einen Endzeitroman dieser Klasse.



Was braucht man dafür?

½ TL kräftigen Assam (Schwarzteemischung)
½ TL rauchigen Mate
3 ca. 10 cm lange Zitronengrasblätter
1 Scheibe Apfel



Und was mache ich damit?

Fülle den Assam zusammen mit dem Mate in ein Teeei.
Schüttele die beiden einmal kräftig durch.
Raue das Zitronengras mit einem Messer etwas an, um den Geschmack freizusetzen.
Lege alle Zutaten in eine dickbäuchige Tasse. Nun fülle diese Tasse mit heißem Wasser auf.

Der Tee muss 3 Minuten ziehen. Dann solltest Du das Teeei entfernen.
Die Apfelscheibe und das Zitronengras kannst Du zum Servieren in der Tasse belassen.

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